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BDA in den Medien

  • Arbeitgeber-Chef Hundt fordert bessere Kreditbedingungen für Mittelstand

    "Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, sagte dem Abendblatt: "Die zunehmenden Finanzierungsprobleme vieler Unternehmen - vor allem des größeren Mittelstandes - bereiten mir große Sorgen. Der bürokratische Aufwand für die Betriebe zur Sicherung ihres Kreditbedarfs ist enorm gestiegen. Die Banken sind häufig zu zögerlich und verlangen zunehmend hohe Zinsen und mehr Sicherheiten. Bei anziehender Wirtschaftsentwicklung steigt einerseits der Kreditbedarf der Unternehmen. Andererseits erhöhen der Wertberichtigungsbedarf und das schlechtere Rating der Unternehmen die Eigenkapitalhinterlegung der Banken und verringern damit deren Fähigkeit, Kredite auszugeben." Es bestehe das erhebliche Risiko, dass das Kreditangebot nicht ausreicht. "Wir brauchen eigenkapitalentlastende Maßnahmen, damit die Banken mehr Kredite vergeben können.""

    Hamburger Abendblatt (10.03.2010)

  • Deutsche Wirtschaft fordert massive Investitionen in die Lehre

    "Zehn Jahre nach den Beschlüssen von Bologna drängt die deutsche Wirtschaft auf schnelle Reformen. Prinzipiell sei der Umbau der Universitäten zwar „goldrichtig“, heißt es. „Bei der Umsetzung wurden aber gravierende Fehler begangen, die jetzt durch eine Reformstufe II schnell und umfassend korrigiert werden müssen“, sagt der Hochschul–Beauftragte von BDI und BDA, Telekom-Vorstand Thomas Sattelberger, dem Handelsblatt. „Wir brauchen flexiblere Lehrpläne, klare Anerkennungsregeln für Leistungsscheine wie Abschlüsse und massive Investitionen in exzellente Lehre.“"

    Handelsblatt (09.03.2010)

  • Elena belastet Firmen

    "Wie der Handwerkstag unterstützt die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) Elena im Prinzip: Weniger Bürokratie klingt immer gut. Doch das "Potenzial zum Bürokratieabbau" werde "nur rudimentär genutzt", kritisiert der stellvertretende BDA-Hauptgeschäftsführer Alexander Gunkel. Der Zusatzaufwand stehe in keinem Verhältnis zum Nutzen, da bisher nur Angaben zum Arbeitslosen-, Eltern- und Wohngeld einbezogen sind. Insgesamt hätten Arbeitgeber "mehr als 100 Auskunfts-, Melde- und Bescheinigungspflichten gegenüber Behörden"." mehr

    Südwest Presse (09.03.2010)

  • Familienministerin geht im Streit um Pflegeteilzeit auf Wirtschaft zu

    Die Arbeitgeber hatten Schröders Vorstoß brüsk zurückgewiesen. Es könne nicht sein, dass Betriebe auf den Kosten sitzenblieben, wenn Beschäftigte in der zweiten Phase kündigten, argumentierte BDA-Präsident Dieter Hundt. Die Arbeitgeber erkennen die Notwendigkeit, pflegenden Mitarbeitern entgegenzukommen, zwar an, wollen dies aber ausschließlich über freiwillige flexible Arbeitszeitmodelle selbst regeln.

    Handelsblatt (05.03.2010)

  • Arbeitgeber sollen sich gegen Pflegezeit versichern

    Die Wirtschaft bewertet Schröders Pflegezeitmodell mit großer Skepsis. Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dieter Hundt, warnte vor zusätzlichen Kosten. „Angesichts der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise darf es keine weiteren Belastungen für Arbeit und Beschäftigung geben“, sagte er in Berlin. Darüber hinaus müsse die jeweilige betriebliche Situation berücksichtigt werden. Anstelle neuer gesetzlicher Regulierungen verlangte Hundt individuelle Möglichkeiten zur Pflege Angehöriger etwa über Tarif- und Arbeitsverträge sowie Betriebsvereinbarungen. Schon heute würden dafür Arbeitszeitkonten genutzt.

    Frankfurter Allgemeine (05.03.2010)

  • Schüler oft zu schlecht für Beruf

    "Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte dieser Zeitung: "Es ist ein bildungspolitischer Skandal, wenn laut Pisa-Studie fast 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland bezüglich ihrer Ausbildungsfähigkeit als Risikogruppe gelten." ... Dieter Hundt beklagt, wegen fehlender qualifizierter Bewerber blieben viele Ausbildungsplätze unbesetzt."

    Kölner Stadt-Anzeiger (04.03.2010)

  • Das Mosern der Manager

    "Und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt gab der Nordwest-Zeitung ein Interview, das positiv ausfiel: Er lobte die "erleichterte" Kurzarbeiterregelung und äußerte sich "sehr erfreut" über die Schuldenbremse sowie darüber, dass "erstmals die Stimmung im Land besser ist als die wirtschaftliche Lage"." mehr

    Frankfurter Rundschau (04.03.2010)

  • Ein Angebot mit Charme

    "Zurückhaltend reagierte auch die deutsche Wirtschaft. Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte, die Unternehmen setzten auf flexible Arbeitszeitmodelle und nicht auf gesetzliche Regelungen. "Angesichts der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise darf es keine weiteren Belastungen für Arbeit und Beschäftigung geben", so Hundt. Es koste Geld, wenn Arbeitnehmer ihre Firma verlassen, bevor die durch die Pflegezeit unterbliebene Arbeit nachgeholt sei. "Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträge bieten individuelle und umfassende Möglichkeiten, um Angehörige zu pflegen", sagte Hundt." mehr

    Süddeutsche Zeitung (04.03.2010)

  • Arbeitgeber lehnen Vorstoß von Familienministerin Schröder ab

    "Die deutschen Arbeitgeber lehnen den Vorstoß von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) für eine Pflege-Teilzeit kategorisch ab: "Angesichts der Krise darf es keine weiteren Belastungen geben", sagte BDA-Präsident Dieter Hundt. Pflege müsse durch freiwillige flexible Arbeitszeitmodelle möglich gemacht werden."

    Handelsblatt (04.03.2010)

  • Frau Schröders erster Streich

    "In der Wirtschaft regt sich Widerstand gegen Schröders Plan. "Angesichts der andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise darf es keine weiteren Belastungen für Arbeit und Beschäftigung geben", sagte Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt der WELT. Es entstehe ein Kostenrisiko für Betriebe, wenn Arbeitnehmer ihr Unternehmen verlassen, bevor die durch die Pflegezeit unterbliebene Arbeit nachgeholt sei, monierte Hundt. Darüber hinaus müsse auch die jeweilige betriebliche Situation mitberücksichtigt werden. "Die deutsche Wirtschaft setzt auf flexible Arbeitszeitmodelle und nicht auf gesetzliche Regulierung", unterstrich der Arbeitgeberpräsident. Er verwies darauf, dass etliche Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen und Arbeitsverträge längst die Möglichkeit zur Pflege Angehöriger böten." mehr

    Die Welt (04.03.2010)