Schule
Schulqualität verbessern, Ausbildungsreife sichern
Um die Ausbildungsreife aller Schüler sicherzustellen, brauchen Schulen mehr Selbstständigkeit, bessere Qualität in Bildung und Erziehung, gute Lehrer und engagierte Partner.
Kinder mit schlechten Startchancen bleiben in der Schullaufbahn oft zurück und werden nicht begabungsgerecht gefördert. Unternehmen stellen nicht nur inhaltliche Mängel, sondern auch Verhaltensdefizite und eine fehlende Berufsorientierung bei den Schulabgängern fest. Ziel muss es deshalb sein, die Ausbildungsreife der Schulabgänger sicherzustellen und im internationalen Vergleich wieder einen Spitzenplatz zu erreichen. Es muss alles daran gesetzt werden, dass jeder Jugendliche einen Schulabschluss schafft und seine Begabungenl voll entfalten kann.
Die Schule muss sich dabei am Bildungserfolg der Schüler messen lassen. Deshalb muss dem Schüler mehr Aufmerksamkeit als bisher zuteil werden. Dafür müssen neue Formen des Lernens, des Differenzierens und des fachübergreifenden Unterrichts stärker genutzt werden. Die Schüler sind – in Zusammenarbeit mit den Eltern - zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten mit Selbstvertrauen und mit Teamfähigkeit zu entwickeln. Ganztagsschulangebote sollen die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen und die individuelle Förderung der Schüler verbessern.
Schulen müssen selbständiger werden
Mehr Selbstständigkeit der Schulen ist ein Schlüssel zu mehr Wettbewerb und Qualität. Schulen sollen ihr eigenes Profil bilden, Lehrer aussuchen, Verträge schließen, mit Partnern kooperieren und ihr Budget verwalten. Voraussetzung ist allerdings eine kompentente Schulleitung. Die selbstständige Schule überprüft systematisch die Qualität ihrer Leistungen und verbessert sich kontinuierlich weiter. Die Bildungsverwaltung muss dabei zum wirklichen Dienstleister für die selbstständige Schule umgebaut werden. Ebenfalls sind klare Leistungsstandards ein entscheidender Hebel für mehr Schulqualität, insbesondere zur Anhebung der untersten Leistungsstufe. Die bundesweit geltenden Standards müssen konsequent umgesetzt und Fortschritte überprüft werden. Schulen brauchen dabei auch Unterstützung und Beratung, um selbst einen Prozess der Qualitätskontrolle und -verbesserung zu starten.
Lehrer praxisnah ausbilden
Lehrer haben eine Schlüsselrolle für die Qualität der Bildungsarbeit. Für ihre verantwortungsvolle und fordernde Aufgabe brauchen sie eine hochwertige und praxisnahe Ausbildung. Neben Fachwissen sind mehr psychologische, pädagogische, diagnostische, methodische und didaktische Kompetenzen erforderlich. Lehrer müssen sich kontinuierlich weiter entwickeln, mit den Kollegen austauschen, ihre Schüler fördern und fordern und mit Eltern und weiteren Partnern zusammenarbeiten. Verbindliche regelmäßige Fortbildungen sind deshalb unverzichtbar. Ebenfalls müssen Schulleitungen auf ihre Hauptaufgaben – Mitarbeiterführung und Qualitätsentwicklung – besser vorbereitet werden. Sie brauchen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe entsprechende Qualifikationsangebote in Schulmanagement und Personalentwicklung.
Schule und Wirtschaft kooperieren
Schüler brauchen auch Kenntnisse über ökonomische Zusammenhänge sowie Abläufe und Strukturen der Arbeitswelt aus erster Hand. Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT fördert den persönlichen und direkten Austausch zwischen Schulen und Unternehmen, um Wirtschaft für Schüler greifbar zu machen. In rund 450 Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT arbeiten Schulen und Betriebe zusammen. Regelmäßige Praktika für Schüler und Lehrer, Betriebserkundungen, Erfahrungsberichte und direkte Kooperationen vermitteln den Jugendlichen Einblicke in die berufliche Praxis. Zur Berufsvorbereitung gehört auch die Vermittlung von ökonomischem Wissen – am besten in einem eigenständigen Unterrichtsfach Wirtschaft – und eine Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächer.
Die Schule muss sich dabei am Bildungserfolg der Schüler messen lassen. Deshalb muss dem Schüler mehr Aufmerksamkeit als bisher zuteil werden. Dafür müssen neue Formen des Lernens, des Differenzierens und des fachübergreifenden Unterrichts stärker genutzt werden. Die Schüler sind – in Zusammenarbeit mit den Eltern - zu selbstständigen und verantwortungsbewussten Persönlichkeiten mit Selbstvertrauen und mit Teamfähigkeit zu entwickeln. Ganztagsschulangebote sollen die Eltern in ihrem Erziehungsauftrag unterstützen und die individuelle Förderung der Schüler verbessern.
Schulen müssen selbständiger werden
Mehr Selbstständigkeit der Schulen ist ein Schlüssel zu mehr Wettbewerb und Qualität. Schulen sollen ihr eigenes Profil bilden, Lehrer aussuchen, Verträge schließen, mit Partnern kooperieren und ihr Budget verwalten. Voraussetzung ist allerdings eine kompentente Schulleitung. Die selbstständige Schule überprüft systematisch die Qualität ihrer Leistungen und verbessert sich kontinuierlich weiter. Die Bildungsverwaltung muss dabei zum wirklichen Dienstleister für die selbstständige Schule umgebaut werden. Ebenfalls sind klare Leistungsstandards ein entscheidender Hebel für mehr Schulqualität, insbesondere zur Anhebung der untersten Leistungsstufe. Die bundesweit geltenden Standards müssen konsequent umgesetzt und Fortschritte überprüft werden. Schulen brauchen dabei auch Unterstützung und Beratung, um selbst einen Prozess der Qualitätskontrolle und -verbesserung zu starten.
Lehrer praxisnah ausbilden
Lehrer haben eine Schlüsselrolle für die Qualität der Bildungsarbeit. Für ihre verantwortungsvolle und fordernde Aufgabe brauchen sie eine hochwertige und praxisnahe Ausbildung. Neben Fachwissen sind mehr psychologische, pädagogische, diagnostische, methodische und didaktische Kompetenzen erforderlich. Lehrer müssen sich kontinuierlich weiter entwickeln, mit den Kollegen austauschen, ihre Schüler fördern und fordern und mit Eltern und weiteren Partnern zusammenarbeiten. Verbindliche regelmäßige Fortbildungen sind deshalb unverzichtbar. Ebenfalls müssen Schulleitungen auf ihre Hauptaufgaben – Mitarbeiterführung und Qualitätsentwicklung – besser vorbereitet werden. Sie brauchen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe entsprechende Qualifikationsangebote in Schulmanagement und Personalentwicklung.
Schule und Wirtschaft kooperieren
Schüler brauchen auch Kenntnisse über ökonomische Zusammenhänge sowie Abläufe und Strukturen der Arbeitswelt aus erster Hand. Das bundesweite Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT fördert den persönlichen und direkten Austausch zwischen Schulen und Unternehmen, um Wirtschaft für Schüler greifbar zu machen. In rund 450 Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT arbeiten Schulen und Betriebe zusammen. Regelmäßige Praktika für Schüler und Lehrer, Betriebserkundungen, Erfahrungsberichte und direkte Kooperationen vermitteln den Jugendlichen Einblicke in die berufliche Praxis. Zur Berufsvorbereitung gehört auch die Vermittlung von ökonomischem Wissen – am besten in einem eigenständigen Unterrichtsfach Wirtschaft – und eine Stärkung der mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Fächer.
WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN















