argumente
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Arbeit statt Armut
Die Diskussion um Armut in Deutschland ist wieder aktuell. Dabei werden immer wieder Forderungen nach Mindestlöhnen und zusätzlichen Sozialleistungen laut. Ein genauerer Blick zeigt jedoch, dass dies der falsche Weg zur Armutsbekämpfung wäre.
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Arbeitsbedingungen in Deutschland
Mit ihrer Kampagne „Gute Arbeit“ versuchen die Gewerkschaften neue arbeitsrechtliche Regulierung zu erreichen, z. B. Mindestlöhne oder einen weiteren Ausbau der Mitbestimmung. Befremdlich dabei ist, dass zur Legitimation der eigenen Forderungen bewusst eine negativ verzerrende Darstellung der Arbeitsbedingungen in Deutschland gewählt wird.
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Arbeitsplätze statt Mindestlohn
In der aktuellen Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne wird ein falsches Bild vom Mindestlohn als Allheilmittel gegen das vermeintliche Massenphänomen von Armutslöhnen gezeichnet.
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Chancen der Globalisierung nutzen
Außenhandelsbeziehungen haben eine herausragende Bedeutung für die deutsche Volkswirtschaft. Die mit dem Begriff der Globalisierung beschriebene Verflechtung der Produktionsketten und der Absatzmärkte hat Deutschland Arbeit und Wohlstand gebracht. Die Turbulenzen an den Finanzmärkten und die negativen Auswirkungen auf die Realwirtschaft rufen Globalisierungskritiker auf den Plan. Wirtschaftspolitische Alleingänge oder gar Protektionismus sind jedoch fehl am Platze.
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Deutsche Exportstärke – schlecht für Europa?
Deutschlands Exportstärke kann Europa aus der Krise helfen. Der Außenhandel ist und bleibt wichtigster Wachstumstreiber für die größte Volkswirtschaft Europas. Weil Deutschland auf Ausrüstungsgüter spezialisiert ist und Vorleistungsgüter weiterverarbeitet, profitieren auch die Handelspartner hiervon.
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Flexible Beschäftigungsformen schaffen Arbeit
Flexible Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeitarbeit, Zeitarbeitsverhältnisse, geringfügige oder befristete Beschäftigung sind moderne Instrumente des Personaleinsatzes und haben in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die Zeitarbeit hat vielen Arbeitslosen den Weg zurück in den Arbeitsmarkt geebnet. Dennoch werden flexible Beschäftigungsverhältnisse oft als „atypisch“ oder „prekär“ diffamiert, um negative Assoziationen zu wecken.
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Frauen in Führungspositionen
Frauen sind in Deutschland auf dem Vormarsch. Sie stellen inzwischen den größeren Anteil der Abiturienten und Hochschulabsolventen und streben auch im Beruf nach neuen Herausforderungen. Allerdings kommt dieses Potential noch nicht in allen Bereichen des Berufslebens zu seiner vollen Entfaltung. Beim Anteil von Frauen in Führungspositionen, vor allem in Vorständen und Aufsichtsräten, gibt es Nachholbedarf. Gesetzliche Vorgaben sind aber der falsche Weg.
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Lohnunterschiede von Frauen und Männern
Nach statistischen Erhebungen von Eurostat 2009 verdienen Frauen in Deutschland im Durchschnitt 23 % weniger als Männer. In der öffentlichen Debatte wird dieser Umstand oftmals pauschal mit Diskriminierung gleichgesetzt und dabei ausgeblendet, dass für die unterschiedliche Entlohnung eine Vielzahl wissenschaftlich nachgewiesener struktureller Ursachen verantwortlich ist.
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Mindesteinkommen statt Mindestlohn
In der Diskussion über gesetzliche Mindestlöhne und die Arbeitsmarktwirkungen des Arbeitslosengeldes II werden häufig falsche Behauptungen zu Lohn, Anzahl und Zusammensetzung der sog. „Aufstocker“ gemacht, um die Notwendigkeit von staatlichen Eingriffen in die Lohnfestsetzung zu rechtfertigen.
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Mindestlohn - vom Ausland lernen
In der Diskussion über einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn wird pauschal auf andere europäische Länder mit entsprechenden Regelungen als Vorbild verwiesen. Dieser Vergleich hinkt wegen der unterschiedlichen Rahmenbedingungen gewaltig.





