Übersicht aller Broschüren

Halbjahresbericht 2008
Selbst starke Wachstumsbremsen, wie die steigenden Preise oder die internationale Finanzmarktkrise, konnten der Konjunktur in Deutschland im ersten Halbjahr 2008 überraschend wenig anhaben. Die Wachstumsprognosen sind wieder über die Schwelle von 2 % gehoben worden. Mit weniger als 3,2 Mio. Arbeitslosen im Juni 2008 erreichte Deutschland den niedrigsten Stand seit 16 Jahren. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland waren im April über 40 Mio. Menschen erwerbstätig.
Geschäftsbericht 2007
Deutschland hat im zweiten Jahr in Folge einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik gibt es mehr als 40 Mio. Erwerbstätige. Die Arbeitslosenzahl erreichte den niedrigsten Stand seit 14 Jahren. Die Neuverschuldung der öffentlichen Haushalte nimmt ab, das Staatsdefizit geht zurück, die Wirtschaft befindet sich insgesamt in einer robusten Verfassung und wächst solide, wenn auch abgeschwächt.
Halbjahresbericht 2007
Der deutsche Konjunkturmotor läuft – die Chancen für einen anhaltenden und kräftigen Aufschwung sind gut. Die Unternehmen sehen mit mehr Zuversicht in die Zukunft, sie investieren, sie schaffen Arbeitsplätze. Ursächlich für die positive Konjunkturentwicklung sind vor allem die Anstrengungen der Unternehmen, die sich mit teils harten Restrukturierungen den Herausforderungen der Globalisierung gestellt haben. Zudem hat eine flexible und moderate Tarifpolitik in den letzten Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass Deutschland im internationalen Vergleich an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen hat.
Geschäftsbericht 2006
Das vergangene Jahr hat durch einen wirtschaftlichen Aufschwung überrascht, mit dem auch Konjunkturexperten und alle Prognostiker nicht gerechnet hatten. Es stand unter dem Vorzeichen einer deutlich veränderten politischen Landschaft und einer inneren, organisatorischen sowie konzeptionellen Erneuerung der BDA. Die BDA hat sich als Dienstleister für ihre Mitgliedsverbände, als programmatischer und konzeptioneller Motor notwendiger Reformprozesse und in der Zusammenarbeit mit anderen Wirtschaftsverbänden weiterentwickelt und neu aufgestellt. Am 1. November haben sich die Präsidenten von BDA und BDI auf eine engere Zusammenarbeit der beiden Verbände verständigt.
Halbjahresbericht 2006
Nach Jahren der Flaute hat die Konjunktur in Deutschland endlich wieder Fahrt aufgenommen. Die deutsche Wirtschaft kann in diesem Jahr mit dem stärksten Wachstum seit dem Jahr 2000 rechnen, leider aber nicht mit einem nachhaltigen Aufschwung. Die derzeitige konjunkturelle Belebung darf nicht über die strukturellen Ursachen der langjährigen Wachstumsschwäche unseres Landes hinwegtäuschen. Die Überreglementierung des Arbeitsmarktes, die nach wie vor zunehmende Bürokratisierung, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu hohen gesetzlichen Lohnzusatzkosten, die im internationalen Vergleich zu hohe steuerliche Belastung der Unternehmen und die beschlossenen Steuererhöhungen sind verhängnisvolle Wachstumsbremsen.
Geschäftsbericht 2005
Zunehmend positive Wachstumsprognosen für 2006 zeigen, dass Deutschland angesichts seines großen Potenzials und seiner Chancen und angesichts eingeleiteter Reformen wieder auf einen leichten Aufschwung hoffen kann. Im Jahr 2005 war allerdings noch immer keine breit angelegte und selbsttragende wirtschaftliche Erholung festzustellen. Das vergangene Jahr steht jedoch für einen politischen Neuanfang. Die neue Bundesregierung hat die Chance, mit einem entschlossenen und zielgerichteten Kurs der Erneuerung unsere hausgemachten, strukturellen Probleme zu lösen, wieder nachhaltig Wachstum und Beschäftigung aufzubauen und zu sichern. Der Koalitionsvertrag reicht dazu allerdings nicht aus.
Halbjahresbericht 2005
Deutschland war auch im ersten Halbjahr 2005 weit davon entfernt, sich aus der angespannten wirtschaftlichen Lage zu befreien. Ein kräftiges Wirtschaftswachstum, wachsende Beschäftigung und eine wettbewerbsfähige Steuer- und Abgabenlast sind nach wie vor Zukunftsmusik. Vor diesem wirtschaftlichen Hintergrund und angesichts der anstehenden Bundestagsneuwahlen hat die BDA eigene nachhaltige Konzepte für mehr Wachstum und Beschäftigung vorgelegt. Präsidium und Vorstand der BDA haben am 4. Juli 2005 in ihrem Beschluss »Wachstum und Beschäftigung fördern – das Reformkonzept der Arbeitgeber« beschrieben, woran Deutschland krankt und wie es sich wieder hocharbeiten kann. Deutschland braucht ein nachvollziehbares und nachhaltiges Gesamtkonzept mit konsequenten und mutigen Reformen in allen Bereichen der Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik. Wir werden dieses Reformkonzept zum Maßstab für eine zukunftsorientierte Politik machen.
Geschäftsbericht 2004
Nach drei Jahren der konjunkturellen Stagnation erreichte die deutsche Wirtschaft 2004 endlich wieder ein erkennbares, wenn auch schwaches Wirtschaftswachstum. Die wirtschaftliche Lage bleibt von einem starken Kontrast zwischen Außen- und Binnenwirtschaft und großen Unterschieden zwischen den Branchen geprägt. Vor allem der Export trägt zu dem – wenn auch geringen – Wirtschaftswachstum bei. Von einer nachhaltigen wirtschaftlichen Belebung ist die deutsche Wirtschaft noch immer weit entfernt. Der einstige europäische Wachstumsmotor ist heute Wachstumsbremse. Die leichte Konjunkturbelebung darf daher nicht über die anhaltenden strukturellen Probleme hinwegtäuschen.
Halbjahresbericht 2004
Deutschland hinkt in seiner wirtschaftlichen Entwicklung nach wie vor der Weltwirtschaft hinterher. Die USA, Japan und die Mehrzahl der EU-Länder übertreffen das Wirtschaftswachstum Deutschlands zum Teil deutlich. Das reale Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich im 1. Quartal 2004 gegenüber Jahresfrist lediglich um 1,5 Prozent. Nach Berücksichtigung der Saison und Kalendereffekte reduziert sich die Wachstumsrate gegenüber dem Vorjahresquartal auf 0,7 Prozent. Erst für die zweite Jahreshälfte wird eine Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivitäten erwartet.
Geschäftsbericht 2003
Deutschland hat auch im Jahr 2003 seinen Weg durch die längste wirtschaftliche Talsohle seit der Wiedervereinigung fortgesetzt. Die Wirtschaft erlebt seit nunmehr drei Jahren Stagnation und Rezession. Die Bürger und die Wirtschaft sind durch Steuern, Abgaben und Gesetze überlastet. Die Sozialversicherungen stehen vor dem Kollaps. 40.000 Unternehmensinsolvenzen kennzeichnen einen neuen Pleitenrekord. Der Staat ist höher denn je überschuldet. Mit einem Defizit von über drei Prozent zum dritten Mal in Folge demontiert Deutschland den europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt. Das Bildungssystem ist nicht leistungsfähig und bestenfalls noch Mittelmaß.Mitgliederbereich
Warenkorb
Keine Artikel vorhanden...





