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Übersicht aller Broschüren

Bildung schafft Zukunft - Beschluss des Gemeinsamen Präsidiums von BDA und BDI

Bildung ist eine zentrale Investition in unsere Zukunft. Von der Rendite dieser Investition profitieren alle:
Bildung schafft Zukunft für die Menschen: Nur eine umfassende Bildung von Persönlichkeit und Berufsfähigkeit ermöglicht wirkliche Teilhabe der Menschen an der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung der Zeit. Bildung schafft Zukunft für die Wirtschaft: Nur mit gut ausgebildeten Fachkräften können wir neue Ideen entwickeln und hochwertige, oft einzigartige Produkte und Dienstleistungen anbieten, die uns im harten globalen Wettbewerb Marktchancen sichern.

Berufliche Weiterbildung : Schlüssel zu Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit

Wissen und Kompetenzen bedeuten Chancen in unserer modernen Gesellschaft und Wirtschaft. Diese Chancen zu nutzen, heißt auch, sich Veränderungen zu stellen, denn Anforderungen an Wissen und Kompetenzen verändern sich.

Führungskraft Lehrer

Empfehlungen der Wirtschaft für ein Lehrerleitbild

Die Lehrer sind in den Mittelpunkt der aktuellen Diskussion um die Schule gerückt. Das ist richtig so, denn neue Strukturen für die Schulen sind das eine, aber die Menschen, die diese Strukturen erst mit Leben erfüllen, sind das andere. Die Erkenntnis ist notwendig, dass jede Qualitätsverbesserung an unseren Schulen nur mit den Lehrern und nicht gegen sie erreicht werden kann.

Wissenschaftliche Weiterbildung

Bildung, Qualifizierung und Wissenserwerb sind heute lebenslange Prozesse. Es reicht nicht, in jungen Jahren eine Ausbildung zu durchlaufen und bis zum Ausscheiden aus dem Beruf mit diesem Wissen zu arbeiten; die Aktualität und Gültigkeit des erworbenen Wissens verfällt immer schneller. Die Veränderungen in der Arbeitswelt erfordern Anstrengungen jedes Einzelnen, die eigene Beschäftigungsfähigkeit („employability“) kontinuierlich zu sichern. Das gilt auch für Hochschulabsolventen.

Schule 2015

Ein Besuch in der Schule der Zukunft

Wir schreiben das Jahr 2015. Wir besuchen Schulen in Deutschland. Verschiedene Schulen. Normale gute Schulen. Denn gute Schulen sind normal im Jahr 2015. Die vor Jahren begonnenen Schulreformen sind umgesetzt worden und zeigen jetzt ihre volle Wirkung. Wir betreten eine Schule und sehen uns um. Gleich spüren wir etwas von Schulatmosphäre und Lernklima. Schulen sind selbstständig, haben Gestaltungsfreiheit und werden vom Schulleiter verantwortlich geführt. Schüler lernen selbstständig und aktiv in einem anregenden und anschaulichen Unterricht. Lehrer werden unterstützt und können sich auf den Unterricht und die individuelle Förderung ihrer Schüler konzentrieren. Eine praxisnahe Ausbildung und effektive Fortbildung helfen ihnen dabei.

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Schulsystem neu managen

Paradigmenwechsel in der Schulaufsicht

Der Paradigmenwechsel zu einem neuen Schulsystem mit selbstständigen Schulen einerseits und vorgegebenen Bildungsstandards andererseits hat begonnen. Damit muss sich auch die Steuerung des Schulsystems insgesamt ändern: An die Stelle von direkten Weisungen treten Zielvorgaben, an die Stelle von hierarchisch-obrigkeitlichem Amtshandeln ein datengestütztes, arbeitsteiliges und funktionales Management für das Schulsystem. Die Einzelschulen erhalten selbst zunehmend Kontroll- und Steuerungsaufgaben; die Schulaufsicht verliert an Kontrollfunktionen, gewinnt aber in neuem Maße Aufgaben der Beratung und Unterstützung der Schulen; neu aufgestellte Landesinstitute übernehmen die Aufgabe der externen Evaluation.

Durchlässigkeit schafft Zukunft

Dokumentation der BDA-Veranstaltung am 2. Mai 2006

Bildung ist Schlüsselfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands und Europas. Darüber herrscht in Politik und Öffentlichkeit heute Konsens. Das deutsche Bildungssystem wird in seiner heutigen, nicht wirklich durchlässigen Verfassung den großen Herausforderungen an den Standort Deutschland nicht gerecht. Es ist noch zu sehr von Versäulung und Abgrenzung zwischen den verschiedenen Bildungsbereichen geprägt. Die Regelungen für Nicht-Abiturienten zur Aufnahme eines Studiums sind völlig unübersichtlich, ebenso die Möglichkeiten, im Arbeitsleben erworbene Fähigkeiten und Kenntnisse auf ein Studium anzurechnen. Dadurch wird Lebenslanges Lernen erschwert, Potenziale werden verschwendet und individuelle Bildungschancen blockiert.

Auf Erfolgskurs mit Bachelor- und Masterabsolventen in Ihrem Unternehmen

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Option für die Jugend

Schulbildung verbessern, Ausbildungsfähigkeit fördern, Berufsorientierung intensivieren

Modern ausgebildeter Fachkräftenachwuchs ist für die Betriebe sowie für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland unverzichtbar. Die Wirtschaft ist unverändert von den Vorzügen des dualen Ausbildungssystems überzeugt, weil es keinen besseren Einstieg in das Berufsleben gibt. Im Mittelpunkt der jahrzehntelangen immensen Ausbildungsleistung der Unternehmen stand und steht weiter das Ziel, jedem ausbildungsfähigen und -willigen Jugendlichen einen Ausbildungsplatz anzubieten.

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Selbstständige Schule

Freiräume schaffen, Verantwortung übernehmen, Qualität entwickeln

Schulleitungen und Lehrkräfte tragen eine hohe gesellschaftliche Verantwortung. Sie nehmen im Auftrag der Gesellschaft die zentrale Aufgabe von Bildung und Erziehung wahr. Dabei dürfen sie nicht länger durch die Kultusbürokratie gegängelt werden. Es sind die Lehrer vor Ort, die am besten wissen, wie die Schüler zu fordern und zu fördern sind.